Sonnengarten – Limberg prominent im Klimafonds Bericht

Wohnprojekt Sonnengarten Limberg

© Foto SIR (adapt.)

Im Jahresbericht des Klimafonds wurde das Wohnprojekt Sonnengarten-Limberg sehr positiv herausgehoben. Das Projekt ist beispielgebend für eine Smart-City Idee, die Siedlung selbst ist im Inneren autofrei, hat einen Nahversorger und folgt dem Prinzip der kurzen Wege.
Darüber hinaus gibt es sehr gute Fahrradabstellpätze, E-Car-Sharing Möglichkeiten und einen sehr guten Öffi Anschluss. Auch die Energieversorgung ist vorbildlich: Die Heizung erfolgt direkt vor Ort über ein eigenes Pelletsheizwerk, dazu kommt noch eine 140 kWp Photovoltaikanlage, die durch ein Mieterinnenstrommodell von den BewohnerInnen genutzt werden kann. Entstanden ist das Projekt durch eine enge Zusammenarbeit der Stadtgemeinde Zell am See mit der Bau- und Immobilien Firma Hillebrand. Wir freuen uns als GRÜBL sehr, dass es in Zell am See doch möglich ist, hervorragende, klimafreundliche und zukunftsweisende Projekte zu realisieren.

Parkprobleme bei Badewetter

Parkproblem Thumersbacher Straße  Parkproblem Thumersbacher Straße

An schönen Sommertagen gibt es insbesondere auf der Thumersbacher Straße erhebliche Parkprobleme. Die Badegäste reisen mit dem Auto an, finden keinen freien Parkplatz und stellen das Fahrzeug irgendwie entlang der Straße ab. Manche trotz Halteverbots, manche auch im Brunnenschutzgebiet.

Uns haben mehrere Beschwerden von Anrainern erreicht, die nach einer Lösung verlangen. Ganz einfach wird das nicht, weil viele Badegäste wegen der Corona Situation Öffis nicht benutzen wollen und daher mit dem Auto kommen. Die Stadtpolitik wird sich Maßnahmen überlegen müssen, dass die Anfahrt mit dem Auto unterbleibt. Es braucht sicher attraktive Fahrradabstellplätze in ausreichender Zahl, und man wird sich überlegen müssen, wie der Linienschiffsverkehr besser in das Öffi Netz eingebunden werden kann. Kostengünstige Saisonkarten und eine attraktive Frequenz wären sicher Möglichkeiten, um auch dieses Verkehrsmittel aufzuwerten. Die GRÜBL beantragt, das Thema auf die Tagesordnung des nächsten Verkehrsausschusses zu setzen.

VORSICHT – Corona ist noch nicht vorbei

Mund- Nasenschutz

Vielleicht lästig, aber es macht Sinn

Leider steigen die Zahlen der Neuinfektionen mit dem Corona Virus in Österreich wieder an, momentan liegen wir bei ca. 100 Neuinfektionen pro Tag. Das war schon wesentlich besser.

Überraschend ist das nicht, wir sehen leider viele Menschen, die den nötigen Abstand nicht einhalten. Nur wenige tragen in Geschäften und geschlossenen Räumen einen Mund- und Nasenschutz. Nur weil die Verpflichtung für Geschäfte aufgehoben wurde, ist das kein Grund auf diesen Minimalschutz zu verzichten. Bemerkenswert ist auch, dass in Öffis nur rund die Hälfte der Fahrgäste keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, obwohl da die Verpflichtung nach wie vor aufrecht ist. Wir können nur empfehlen: Tragen Sie den Schutz, wann immer Sie in geschlossenen Räumen sind. Wir hoffen sehr, einen neuerlichen Lock-down verhindern zu können.

Datenquelle: Johns Hopkins University

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