GRÜBL unterstützt Vorschläge der Wirtschaft

Bootshaus

Das Bootshaus: Jahrelang im Dornröschenschlaf

Der erwartete Aufschwung nach Corona lässt auf sich warten, und es ist noch gar nicht sicher, ob das Schlimmste wirklich schon überwunden wurde.

Die Zahlen belegen, dass sich der Tourismus nur sehr zögerlich von den Corona-Maßnahmen erholt. Die Buchungszahlen in unserer Kleinstadt sind zurzeit derartig schlecht, dass sich einige Vertreter der Wirtschaft mit der Bitte um Unterstützung unter anderem auch an die GRUEBL gewandt haben. Ein finanzieller Beitrag der Stadtgemeinde könnte dafür verwendet werden, Werbemaßnahmen zu treffen, die in Österreich und Europa wieder Lust auf einen Urlaub in Zell am See machen. Die GRUEBL findet, dass eine Unterstützung für Werbung seitens der Stadtgemeinde vielen Gewerbetreibenden und Arbeitnehmern zugutekäme, wenn dadurch Arbeitsplätze erhalten und Maßnahmen für sanften und umweltverträglichen Tourismus gesetzt werden können.

In diesem Gespräch wurde seitens der Wirtschaftstreibenden auch der Wunsch geäußert, das Seeufer zwischen Esplanade und Elisabethpark neu zu gestalten und das ehemalige Bootshaus endlich einer sinnvollen Verwendung zuzuführen. Hier stoßen die Wirtschaftstreibenden offene Türen ein, denn eine Neugestaltung dieses Bereiches ist eine langjährige Forderung der GRUEBL.

Tauernklinikum bietet Drive-in Corona Test für alle

Covid Test Station

Teststation beim Tauernklinikum in Zell am See

 

Das Tauernklinikum Zell am See ermöglicht ab sofort Corona Tests für alle Personen, eine ärztliche Überweisung ist nicht notwendig. Mittels Schnelltest erfährt man, ob eine akute Corona Infektion vorliegt oder ob Antikörper vorhanden sind, die darauf hinweisen, dass man bereits infiziert war. Der Test kostet 115 Euro.

 

 

 

  • Drive-In direkt am Tauernklinikum Zell am See – Beschilderung folgen.
  • Antikörper- und virologischer Test (PCR)
  • Die Kosten pro Test belaufen sich auf €115,-
  • Terminvereinbarung montags-freitags 8-12 Uhr: +43 6542 777 2450
  • Bei Testungen montags bis freitags bis 14:30 Uhr liegen die Testergebnisse noch am selben Tag vor – Samstag, Sonn- und Feiertag nach vorheriger Abstimmung.

Das Naturschutzgebiet – leider ein Stiefkind in Zell

Hinweisschild Brutgebiet im Wiesenkönigreich

Manche kümmert das einfach nicht

Das Naturschutzgebiet am Zeller See sollte eigentlich ein Paradies für viele Vogelarten sein, ein Wiesenkönigreich. Sollte sein, ist es aber nicht. Die traurige Tatsache ist, dass es viele Menschen gibt, denen das Schutzgebiet schnurzegal ist. Wer sich ein wenig umsieht, bemerkt frei laufende Hunde im Brutschutzgebiet, Wanderer, die mitten durch das Schutzgebiet latschen, Fischer in freier Wildbahn, Trampelpfade mit Behelfsbrücken und viele Rücksichtslosigkeiten mehr.

Frei laufender Hund im Naturschutzgebiet

Das Wiesenkönigreich als Hundewiese

Theoretisch sollte das Schutzgebiet von der Salzburger Berg- und Naturwacht überwacht werden, wir sehen leider keine nennenswerten Auswirkungen. Aus unserer Sicht wäre die Überwachung auch eine Aufgabe für die Stadtpolizei, wir wünschen uns auch, dass sich der Ausschuss für Bildung, Schulen und Umwelt dieses Problems annimmt.

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